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Vivien und Stephan Rauh machen mit Mrs.Sporty ihr Hobby zum Beruf

Wie Vivien, ehemaliges Mrs.Sporty Mitglied, und ihr Mann Stephan Schritt für Schritt ihren eigenen Club eröffnen 

Mit 185 Mitgliedern einen Mrs.Sporty Club zu starten sei schon ein ziemlich gutes Gefühl, schmunzelt Stephan Rauh, der zusammen mit seiner Frau Vivien Flaisz-Rauh im Oktober den Mrs.Sporty Club im österreichischen Eisenstadt eröffnet hat. Dabei mussten die beiden einige Hürden meistern in der Zeit von der Unterschrift des Franchise-Vertrags im Februar 2017 bis zu Cluberöffnung. „Wir hatten uns die Eröffnung im Oktober in den Kopf gesetzt und haben alles unternommen, um den Termin zu halten. Meine Devise lautete: Niemals aufgeben.“ Und die Anstrengung hat sich gelohnt, so die frisch gebackenen Club-Inhaber: „Wir sind stolz, unser Ziel erreicht zu haben und einfach happy.“ (im Bild links: Stephan und Vivien)

Hürden auf dem Weg zum eigenen Club: Von der Standortsuche bis zur Finanzierung

Die erste Herausforderung bestand darin, eine geeignete Location für den Club zu finden: „Wir kommen beide aus Wien. Eisenstadt kannten wir anfangs nicht wirklich gut.“ Die Anzeigen von Räumen, die für den Club in Frage kamen, sahen im Internet gut aus. „Aber wenn wir dann vor Ort waren, stellten wir fest, dass entweder die Lage nicht geeignet war, die Investitionen zu hoch oder die Räume doch zu klein waren.“ So vergingen Wochen, bis sie endlich das Passende gefunden hatten. Bis zum Tag der Eröffnung dauerten die Arbeiten an den Räumlichkeiten – an der Elektrik, den Duschen, der Öffnungsanlage. „Das hat schon Nervenkitzel gegeben.“

Parallel galt es, die zweite Herausforderung zu stemmen: einen passenden Finanzierungskredit zu finden, wobei die Banken unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich der Sicherheiten stellten. Die Rauhs mussten lernen, welche Kredite gut und welche weniger gut für sie waren. „Dabei hat uns zum Glück die Zentrale unterstützt.“ In vielerlei Hinsicht ist Rauh für das Know-how des Franchise-Unternehmens dankbar: „Alles allein aufzubauen, von 0 auf 100, das wäre viel zeitintensiver und aufwändiger gewesen. Und warum sollte man nicht von der Erfahrung profitieren, die Mrs.Sporty hat?

Erste Erfahrungen in Sachen Personalauswahl

Denn auch bei der Führung eines Unternehmens betraten die beiden Jungunternehmer Neuland: „Ich war vorher Führungskraft, hatte oft mit vielen unterschiedlichen Menschen und einem großen Publikum zu tun. Trotzdem habe ich einen Vorbereitungskurs für Unternehmer besucht, um die neuen Aufgaben kennenzulernen. Schließlich muss man als Franchise-Partner auch die Aufgaben übernehmen, die früher der Chef gemacht hat.“ Dazu gehört auch die Wahl der passenden Mitarbeiter.

Beim Vorverkauf im August lief es in Sachen Personal noch nicht so rund. Zwei Mitarbeiterinnen hatten die Rauhs engagiert – eine ging nach wenigen Tagen wieder, die andere konnte nicht so gut Deutsch, dass sie die interessierten Frauen hätte beraten können. Mittlerweile wissen die Rauhs, wie man begeisterte Mitarbeiter gewinnt und freuen sich, dass sie sogar schon Initiativbewerbungen von Frauen bekommen, die das Konzept ebenfalls überzeugt. Um langfristig hervorragende Trainer zu gewinnen und zu binden, erhalten die neuen Mitarbeiter eine Ausbildung und die Chance, früh Verantwortung zu übernehmen. „Das motiviert.“

Vom Franchise-Konzept überzeugt – wir leben Mrs.Sporty!

Die Konsequenz aus dem Personalmangel zu Beginn: „Wir haben den Vorverkauf so ziemlich alleine gemacht. Überall waren wir mit unseren pinkfarbenen Käppis präsent. Die Leute wussten schon nach kurzer Zeit – das sind die von Mrs.Sporty. Im Nachhinein war es gut, dass wir als Inhaber selbst die Gespräche geführt haben, denn wir sind zu 200 Prozent überzeugt und begeistert. Wir leben Mrs.Sporty und konnten durch unsere Überzeugung auch andere überzeugen.

Klassische Promo durch stolze Club-Inhaber: Begleiteter Vorverkauf für einen erfolgreichen Start

Beim Vorverkauf haben Stephan und Vivien Rauh auf die klassische Promo gesetzt: Sie haben Flyer verteilt und Promotion-Events auf dem Stadtfest und in den Einkaufszentren gemacht. „Vor allem der Stand auf dem Stadtfest hat unseren Bekanntheitsgrad gesteigert.“ Sie haben in den Läden Gewinnspielboxen aufgestellt, Anzeigen geschaltet und hatten einen redaktionellen Artikel in der Zeitung. Vivien Rauh hat zudem viel auf Facebook gepostet und Facebook-Anzeigen geschaltet. Hinzu kam die Facebook-Kampagne von der Zentrale. „Über Facebook haben wir auch ganz viele Kontakte bekommen.“ Letztlich, so die Überzeugung der Rauhs, brachten aber der Mix und die persönliche Ansprache als Club-Inhaber den Erfolg.

Eigene Erfahrung als Basis: Vom Mitglied zum eigenen Mrs.Sporty Club

Hilfreich war in der Vorbereitungsphase, dass das Ehepaar Mrs.Sporty sehr gut kannte: „Meine Frau hat das Ganze ins Rollen gebracht“, erzählt Stephan Rauh. Sie war seit 2014 Mitglied bei Mrs.Sporty – erst bei Carina Dworak, dann, wegen eines Umzugs innerhalb von Wien, bei Dragica Knezevic. Danach wurde sie Trainerin und Managerin im Mrs.Sporty Club von Snjezana Topic. Durch ihre begeisterten Erzählungen kannte auch ihr Mann das Konzept.

Zu 200 Prozent vom Funktionellen Training überzeugt

„Als wir während einer Autofahrt überlegt haben, wie wir uns beruflich verändern könnten, stand plötzlich die Idee im Raum – wir eröffnen einen Mrs.Sporty Club.“ Obwohl Stephan Rauh die Idee sofort begeistert, ist er anfangs skeptisch: 30 Minuten Training kam dem erfahrenen Sportler so kurz vor. „Ich habe immer mit Sport gelebt, betreibe Wintersport und bin in Fitnessstudios gegangen. Aber ich habe mich gefragt – wie sollte ein Training in nur 30 Minuten funktionieren?“ Ein Probetraining machte ihm deutlich, wie das möglich ist: „Das war unglaublich. Mit dem eigenen Körpergewicht zu arbeiten ist sensationell. Nach diesem Training war ich zu 200 Prozent vom Funktionellen Training überzeugt und wusste, dass 30 Minuten genügen. Klar, dass ich auch selbst beim Sport auf Funktionelles Training umgestiegen bin.“

Das Hobby zum Beruf gemacht: Umfangreiches Schulungsangebot der Mrs.Sporty Academy

Um das Konzept von Mrs.Sporty noch besser zu verstehen, absolvierte Stephan Rauh ein Praktikum: „Ich wollte selbst erfahren, wie der Zirkel funktioniert. Und ich wollte wissen, wie die Frauen auf einen männlichen Trainer reagieren“, räumt er lachend ein. Außerdem machte er alle Ausbildungen, die von Mrs.Sporty angeboten werden.

Glückliche Franchise-Partner – glückliche Club-Mitglieder

Gleich geblieben zum früheren Job ist die Aufgabe, Menschen zu begeistern. Deshalb sind Stephan und Vivien Rauh happy, wenn sie in die glücklichen Gesichter ihrer Mitglieder sehen: „Die Frauen probieren das Training. Manche sind skeptisch, weil wir ein Full PIX-Club sind und keine Geräte haben.“ Vivien Rauh ergänzt. „Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie begeistert die Damen sind und wie sie von ihren Fortschritten erzählen: dass sie sich schon nach dem ersten Training besser die Treppe hochkommen, dass der Rücken weniger schmerzt, dass es ihnen insgesamt besser geht. Wir haben wirklich unser Hobby zum Beruf gemacht.

Als nächstes wollen sie die Unternehmen in Eisenstadt begeistern: „Hier gibt es viele Firmen, in denen viele Frauen arbeiten, oft in sitzender Tätigkeit. Denen wollen wir als Ausgleich Mrs.Sporty nahebringen.“ Außerdem haben die Rauhs Kontakte zu einer Osteoporose-Gruppe geknüpft, die demnächst im Club trainieren soll. Mit diesen und den vielen anderen Ideen steht dem Ziel von 300 Mitgliedern Ende 2018 nicht mehr viel im Weg.

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